Zum Inhalt springen

So findest du das perfekte Smartphone: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Verschiedene Smartphones auf einem Schreibtisch mit Notizbuch, das die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Auswahl des perfekten Smartphones illustriert.

Die Suche nach dem 'perfekten' Smartphone fühlt sich oft an wie die Nadel im Heuhaufen, ein Überangebot an Modellen, Spezifikationen und Preisklassen kann schnell überfordern. Aber keine Sorge, das muss nicht sein! Mit der richtigen Strategie und einer klaren Vorstellung deiner Bedürfnisse findest du genau das Gerät, das optimal zu deinem Alltag passt. Egal, ob du ein leistungsstarkes Gaming-Smartphone, ein Kamera-Meisterwerk oder ein robustes Arbeitstier suchst, unser Guide nimmt dich an die Hand. Wir gehen die entscheidenden Schritte durch, damit du am Ende nicht nur irgendein, sondern dein ideales Smartphone in den Händen hältst. Im Jahr 2024 ist der Markt dynamischer denn je, mit Innovationen von 5G bis faltbaren Displays, da ist eine fundierte Entscheidung Gold wert. Für den passenden Sound unterwegs gibt es im Shop In-Ear-Kopfhörer.

Das Wichtigste in Kürze

Was ist das wichtigste Kriterium beim Smartphone-Kauf?

1. Bedarf und Budget: Der Grundstein deiner Entscheidung

Bevor wir uns in technische Details stürzen, stell dir eine grundlegende Frage: Wofür brauche ich das Smartphone wirklich? Bist du ein Gelegenheitsnutzer, der hauptsächlich telefoniert und chattet? Oder bist du ein Power-User, der den ganzen Tag streamt, fotografiert und die neuesten Games zockt? Deine Antwort darauf definiert maßgeblich die Anforderungen an Leistung, Kamera und Akkulaufzeit. Ein Business-Nutzer hat andere Prioritäten als ein Social-Media-Junkie, klar.

Parallel dazu muss das Budget festgelegt werden. Der Smartphone-Markt bietet alles von günstigen Einsteigergeräten für unter 200 Euro bis hin zu High-End-Modellen, die über 1.000 Euro kosten. Sei realistisch, was du ausgeben willst und kannst. Ein striktes Budget hilft, die Auswahl einzuschränken, ohne Kompromisse bei den wirklich wichtigen Funktionen eingehen zu müssen. Eine gute Faustregel ist, etwa 10-20% deines maximalen Budgets für Zubehör wie Hülle und Displayschutz einzuplanen, denn ein Sturz ist schnell passiert. Für den passenden Klang zum neuen Gerät lohnt sich ein Blick in den Bereich Kopfhörer & Audio. Welches Zubehör zu deinem neuen Smartphone passt, zeigt dir die Übersicht Zubehör & Gadgets.

Häufige Nutzungsszenarien und was sie bedeuten:

  • Alltagsnutzer

    Telefonieren, Messaging, Social Media, gelegentliches Surfen. Hier reicht oft ein Mittelklasse-Gerät mit solider Akkulaufzeit und einfacher Bedienung.

  • Fotografie-Enthusiast

    Hochwertige Kameras, viel Speicher, gute Bildbearbeitungs-Apps. Fokus auf Sensorgröße, Optik, Software-Features wie Nachtmodus und optische Bildstabilisierung (OIS).

  • Mobile Gamer

    Starker Prozessor (SoC), viel RAM, schnelles Display (hohe Bildwiederholrate), gute Kühlung, großer Akku. Ergonomisches Design für längere Sessions.

  • Business-Anwender

    Lange Akkulaufzeit, hohe Sicherheit (Fingerabdruck, Gesichtserkennung), gute Konnektivität (5G, WLAN 6/7), eventuell DeX-Modus oder ähnliche Desktop-Erweiterungen.

  • Senioren / Einsteiger

    Einfache Bedienung, große Schrift, laute Lautsprecher, Notruffunktionen, robuste Bauweise. Ein spezielles 'Senioren-Smartphone' oder ein angepasstes Android-Interface kann hier helfen.

Geteiltes Bild mit iOS-Benutzeroberfläche links und Android-Oberfläche rechts, um die Betriebssysteme für das Smartphone zu vergleichen.

2. Betriebssystem-Wahl: iOS oder Android?

Das Betriebssystem ist das Herzstück deines Smartphones und prägt maßgeblich das Nutzererlebnis. Im Grunde läuft es auf eine Entscheidung zwischen Apples iOS und Googles Android hinaus. Beide Systeme haben ihre treue Fangemeinde und bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile, die du abwägen solltest.

iOS: Simpel, sicher, im Apple-Ökosystem verankert: Apples iOS, bekannt von iPhones, besticht durch seine intuitive Bedienung, hohe Sicherheit und eine nahtlose Integration in das Apple-Ökosystem (iPad, Mac, Apple Watch). Die Benutzeroberfläche ist klar strukturiert, Updates kommen schnell und über einen langen Zeitraum. Auch die App-Qualität im App Store gilt als sehr hoch. Allerdings bist du hier an Apple-Hardware gebunden und die Anpassungsmöglichkeiten sind begrenzter. Für viele Nutzer ist die Einfachheit und Zuverlässigkeit jedoch ein unschlagbares Argument. Wer bereits andere Apple-Geräte besitzt, wird die Synchronisation und den Workflow schätzen.

Android: Flexibel, offen, vielfältig: Android ist das weltweit meistgenutzte mobile Betriebssystem und bietet eine enorme Vielfalt an Geräten von unzähligen Herstellern wie Samsung, Google, Xiaomi oder OnePlus. Es ist bekannt für seine hohe Anpassbarkeit: Widgets, Launcher, offeneres Dateisystem, hier kannst du dein Smartphone wirklich personalisieren. Die Preisspanne ist riesig, von günstigen Einsteigermodellen bis zu teuren Flaggschiffen. Ein großer Vorteil ist die Freiheit, Apps aus verschiedenen Quellen zu installieren. Allerdings variiert die Update-Politik stark zwischen den Herstellern und die Fragmentierung kann manchmal für Kompatibilitätsprobleme sorgen. Für Anwender, die Wert auf Individualität und eine breite Hardware-Auswahl legen, ist Android oft die erste Wahl. Ein gutes Beispiel ist, wie Samsung neues Handy einrichten daten übertragen mit Smart Switch extrem benutzerfreundlich gestaltet hat, was vielen Android-Nutzern entgegenkommt. Und wenn du wissen willst, was ein Smartphone überhaupt ausmacht, empfehle ich dir unseren Artikel: Was ist ein Smartphone? Einfache Erklärung.

Die Entscheidung hängt also stark von deinen Präferenzen ab: Suchst du ein geschlossenes, perfekt aufeinander abgestimmtes System oder legst du Wert auf maximale Freiheit und Auswahl? Beides hat seine Berechtigung, und in beiden Welten finden sich exzellente Geräte. Wenn du dich für ein iPhone entschieden hast, findest du passende Modelle in der Übersicht Ladegerät für iPhone.

3. Display, Leistung & Akku: Die Hardware im Detail

Nachdem die grundlegenden Entscheidungen getroffen sind, tauchen wir tiefer in die Hardware ein. Hier liegen die größten Unterschiede zwischen den Modellen und Preisklassen. Ein gutes Verständnis dieser Komponenten hilft dir, fundierte Entscheidungen zu treffen und dein perfektes Smartphone zu finden.

Das Display: Fenster zur digitalen Welt

Das Display ist deine Hauptschnittstelle zum Smartphone, seine Qualität entscheidet maßgeblich über das tägliche Nutzungserlebnis. Achte hier auf folgende Punkte:

  • Technologie: OLED-Displays (oft als AMOLED, Dynamic AMOLED oder Super Retina XDR bezeichnet) bieten lebendige Farben, perfekte Schwarzwerte und hohe Kontraste, da jeder Pixel einzeln leuchtet. LCD-Panels (IPS-LCD) sind günstiger, aber bei Schwarzwerten unterlegen. Wenn du mehr über diese Technologie erfahren möchtest, schau dir unseren Artikel an: OLED Display Technologie einfach erklärt.
  • Auflösung: Full HD+ (1080p) ist für die meisten Anwender absolut ausreichend und schont den Akku. Höhere Auflösungen wie QHD+ (1440p) bieten eine noch schärfere Darstellung, sind aber oft nur auf Flaggschiffen zu finden und verbrauchen mehr Energie.
  • Bildwiederholrate (Hz): Standard sind 60 Hz. Viele moderne Smartphones bieten 90 Hz, 120 Hz oder sogar adaptive Raten. Eine höhere Bildwiederholrate sorgt für ein deutlich flüssigeres Scrollen, Animationen und ein insgesamt responsiveres Gefühl. Einmal 120 Hz, immer 120 Hz.
  • Helligkeit: Besonders wichtig bei Sonnenschein. Spitzenwerte von 800 Nits und mehr sorgen dafür, dass Inhalte auch draußen gut ablesbar bleiben.

Leistung: Prozessor (SoC) und Arbeitsspeicher (RAM)

Der Prozessor (System-on-a-Chip, kurz SoC) ist das Gehirn des Smartphones. Er beeinflusst, wie schnell Apps starten, wie flüssig Multitasking funktioniert und ob anspruchsvolle Spiele ruckelfrei laufen. Große Namen sind Qualcomm (Snapdragon), Apple (A-Serie), Samsung (Exynos) und MediaTek (Dimensity). Je höher die Nummer im Modellnamen (z.B. Snapdragon 8 Gen 3 vs. 6 Gen 1), desto leistungsstärker ist der Chip in der Regel. Für Alltagsaufgaben reichen Mittelklasse-SoCs völlig aus. Für Gaming oder Video-Bearbeitung solltest du zu einem Flaggschiff-Prozessor greifen.

Der Arbeitsspeicher (RAM) unterstützt den Prozessor. 4 GB RAM sind das Minimum für ein flüssiges Android-Erlebnis, 6-8 GB sind ideal für Multitasking und Gaming. iPhones kommen oft mit weniger RAM aus, da iOS anders optimiert ist. Für ein neues smartphone einrichten android oder iOS gilt: Mehr RAM schadet nie, ist aber ab einer gewissen Grenze nicht mehr spürbar im Alltag.

Akkulaufzeit: Dein täglicher Begleiter

Ein leerer Akku am Nachmittag? Ein Albtraum! Die Akkulaufzeit ist für viele ein Top-Kriterium. Die Kapazität wird in Milliamperestunden (mAh) angegeben. Werte ab 4.000 mAh sind heute Standard, 5.000 mAh oder mehr versprechen eine sehr gute Ausdauer. Aber Achtung: Die reine mAh-Zahl ist nicht alles. Die Effizienz des Prozessors, die Displaytechnologie und die Software-Optimierung spielen eine ebenso große Rolle. Ein iPhone mit 3.500 mAh kann länger halten als ein Android-Gerät mit 4.500 mAh, je nach Software.

Schnellladefunktionen sind ebenfalls ein großer Pluspunkt. Achte auf Standards wie USB-C PD (Power Delivery) oder herstellerspezifische Technologien, die dein Smartphone in kurzer Zeit wieder fit machen. Auch kabelloses Laden wird immer beliebter und ist praktisch, wenn du dein Smartphone oft auf dem Schreibtisch oder Nachttisch ablegst. Willst du Schnellladen mit USB-C PD nutzen, findest du unter Ladegeräte und Netzteile passende Modelle mit Filtern, Preisen und Händlern.

4. Kamera, Konnektivität & Sonderfunktionen

Für viele ist die Kamera heute das wichtigste Feature am Smartphone. Und tatsächlich hat sich hier in den letzten Jahren unglaublich viel getan. Doch Megapixel allein sind längst nicht mehr das Maß aller Dinge. Wichtiger sind Sensorgröße, die Qualität der Linsen, die Software-Verarbeitung und Funktionen wie optische Bildstabilisierung (OIS).

Ein gutes Kamerasystem besteht oft aus mehreren Linsen: einer Hauptkamera für den Alltag, einer Ultraweitwinkel-Kamera für Landschafts- und Gruppenaufnahmen und manchmal einer Telekamera für optischen Zoom. Makro- und Tiefensensoren sind oft eher Gimmicks, aber können bei spezifischen Anwendungen hilfreich sein. Schau dir unbedingt Testbilder an und lies detaillierte Kamera-Reviews von unabhängigen Seiten wie der Stiftung Warentest, um einen echten Eindruck zu bekommen. Auch die Videoqualität (z.B. 4K bei 60 fps) sollte nicht unterschätzt werden, wenn du gerne filmst.

Konnektivität: Immer online, immer verbunden

Moderne Smartphones bieten eine Fülle an Konnektivitätsoptionen. 5G ist mittlerweile Standard in vielen neuen Geräten und ermöglicht blitzschnelle mobile Datenübertragungen, ideal für Streaming, Gaming und Videocalls unterwegs. Unser Artikel 5G Technologie: Definition und Erklärung erklärt dir die Vorteile im Detail. Auch der neueste WLAN-Standard Wi-Fi 7 ist in Flaggschiffen auf dem Vormarsch und sorgt für schnellere und stabilere Verbindungen im Heimnetzwerk. Bluetooth 5.x ist wichtig für die Verbindung mit Kopfhörern, Smartwatches und anderen Peripheriegeräten. NFC (Near Field Communication) ermöglicht kontaktloses Bezahlen und schnelles Koppeln mit anderen Geräten. Ein schneller USB-C-Anschluss mit Power Delivery (PD) ist für zügiges Laden und den Datentransfer unerlässlich.

Sonderfunktionen und Robustheit

Überlege, welche zusätzlichen Funktionen für dich relevant sind. Dazu gehören:

  • Wasserdichtigkeit (IP-Zertifizierung): Eine IP67- oder IP68-Zertifizierung schützt dein Smartphone vor Staub und Wasser, ein echter Lebensretter bei Missgeschicken.
  • Speichererweiterung: Nicht alle Smartphones bieten einen microSD-Slot. Wenn du viele Fotos, Videos oder Apps speicherst, achte auf ausreichend internen Speicher (mindestens 128 GB, besser 256 GB) oder eine Erweiterungsoption.
  • Kopfhöreranschluss: Der 3,5-mm-Klinkenanschluss ist selten geworden. Wenn du deine kabelgebundenen Kopfhörer weiter nutzen möchtest, prüfe, ob ein Adapter beiliegt oder ein USB-C-Kopfhöreranschluss vorhanden ist.
  • Biometrische Entsperrung: Fingerabdrucksensor (im Display oder seitlich) und Gesichtserkennung bieten Komfort und Sicherheit. Gerade für samsung smartphone einrichten für anfänger oder smartphone einrichten für senioren ist eine einfache Entsperrmethode von Vorteil.
  • Nachhaltigkeit und Updates: Wie lange verspricht der Hersteller Software-Updates? Lange Update-Zyklen sind gut für die Sicherheit und Langlebigkeit deines Geräts. Google Pixel und Apple iPhones sind hier oft Vorreiter. Was nur die Größe bei Display, Akku und Gewicht ändert, zeigt der Vergleich Pixel 10 Pro oder Pixel 10 Pro XL.
Nahaufnahme des Multi-Kamera-Systems eines Smartphones mit verschiedenen Linsen und Sensoren, wichtig für die Wahl des perfekten Smartphones.

Megapixel sind nicht alles: Die Wahrheit über Smartphone-Kameras

Früher dachte man: Je mehr Megapixel, desto besser die Kamera. Heute wissen wir, das ist nur ein Teil der Wahrheit. Ein 108-Megapixel-Sensor klingt beeindruckend, aber wenn der Sensor klein ist oder die Software-Verarbeitung schwach, liefert ein 12-Megapixel-Sensor mit größerem Sensor und besserer Pixel-Binning-Technologie oft die überzeugenderen Bilder. Achte auf Faktoren wie Sensorgröße, Blendenwert (kleiner f-Wert = mehr Licht), optische Bildstabilisierung (OIS) und die Qualität der Rechenfotografie, also wie das Smartphone das Bild nach der Aufnahme digital optimiert. Google Pixel-Smartphones sind hier oft Vorreiter, aber auch Samsung und Apple haben stark aufgeholt. Es ist ein komplexes Zusammenspiel aus Hardware und Software, das ein gutes Kameraergebnis liefert. Ein samsung s24 einrichten deutsch zeigt beispielsweise schnell, wie viel Wert auf die Kamerafunktionen gelegt wird, mit einer intuitiven Oberfläche und vielen Modi. Wenn du vor allem viel fotografierst, zeigt dir der Ratgeber Smartphone mit starker Kamera, worauf es ankommt. Wenn du bei der Kamera zwischen zwei Modellen schwankst, zeigt dir der Vergleich Unterschiede zwischen Pixel 10 und Pixel 10 Pro, worauf es bei Sensorgröße und Rechenfotografie ankommt.

5. Praxis-Check & Kauf: Testberichte, Vergleich & Garantie

Du hast deine Präferenzen festgelegt, die Spezifikationen gecheckt, jetzt kommt der Praxistest. Lies unbedingt unabhängige Testberichte, schau dir Hands-on-Videos an und vergleiche verschiedene Modelle direkt miteinander. Seiten wie ComputerBase, Golem oder natürlich Techxperten.de bieten detaillierte Analysen und ehrliche Einschätzungen. Achte darauf, dass die Tests nicht zu alt sind, denn die Technik entwickelt sich rasant weiter. Nutzerbewertungen auf großen Plattformen wie Amazon oder in Foren können ebenfalls wertvolle Einblicke geben, aber nimm sie immer mit einer Prise Skepsis, einzelne schlechte Erfahrungen sind nicht immer repräsentativ. Ein guter smartphone vergleich sollte immer die Vor- und Nachteile objektiv gegenüberstellen.

Wo und wie kaufen?

  • Online-Händler: Große Auswahl, oft gute Preise, bequeme Lieferung. Achte auf seriöse Shops und Rückgabebedingungen.
  • Mobilfunkbetreiber: Oft in Kombination mit Tarifverträgen erhältlich. Kann eine gute Option sein, wenn du ohnehin einen neuen Vertrag brauchst, aber rechne die Gesamtkosten genau nach.
  • Elektronikmärkte: Hier kannst du die Geräte physisch in die Hand nehmen und ausprobieren. Eine persönliche Beratung ist oft auch möglich, aber die Preise sind manchmal höher als online.

Vergleiche die Preise sorgfältig! Auch die Garantie- und Gewährleistungsbedingungen sind wichtig. In Deutschland hast du zwei Jahre Gewährleistung, die der Händler erbringen muss. Viele Hersteller bieten zusätzlich eine freiwillige Garantie an. Für ein neues handy einrichten schritt für schritt ist es auch wichtig, die Verpackung und Belege aufzubewahren, falls doch mal etwas schiefgeht. Wenn du zum neuen Smartphone Kopfhörer suchst, die das Ohr ganz umschließen, zeigt dir die Übersicht Over-Ear-Kopfhörer passende Modelle. Ist dir ein großer Akku am wichtigsten, vergleicht der Ratgeber Smartphone mit großem Akku Modelle ab 6.000 mAh.

Nahaufnahme von Händen, die ein neues Smartphone auf einem Schreibtisch einrichten, mit dem Startbildschirm für Sprache und WLAN.

6. Dein neues Smartphone einrichten: Erste Schritte nach dem Kauf

Herzlichen Glückwunsch, dein perfektes Smartphone ist gefunden! Jetzt geht es ans Eingemachte: Das Einrichten. Keine Sorge, die Hersteller haben die Prozesse in den letzten Jahren enorm vereinfacht. Egal ob du ein samsung neues handy einrichten daten übertragen möchtest oder ein frisches iPhone zum ersten Mal startest, die Assistenten führen dich durch die wichtigsten Schritte.

Der erste Schritt ist meist, die SIM-Karte einzulegen und das Gerät zu starten. Dann folgen die grundlegenden Einstellungen wie Sprache, WLAN-Verbindung und die Anmeldung mit deinem Google- oder Apple-Konto. Für neues handy mit alter sim-karte einrichten ist das natürlich besonders einfach, da deine Kontakte oft schon auf der SIM oder in der Cloud sind. Die smartphone einrichten android-Prozesse sind sehr ähnlich, oft mit Optionen zur Datenübertragung von deinem alten Gerät via Kabel oder drahtlos. Samsung bietet hierfür den Smart Switch, der ein samsung smartphone einrichten für anfänger extrem erleichtert.

Vergiss nicht, sofort ein gutes Passwort oder biometrische Sicherung einzurichten und die neuesten Software-Updates zu installieren. Danach kannst du deine Lieblings-Apps herunterladen und das Smartphone nach deinen Wünschen personalisieren. Ein neues smartphone einrichten daten übertragen ist heute meist eine Sache von wenigen Klicks, oft sogar während der Ersteinrichtung. Wenn du zum neuen Smartphone Kopfhörer suchst, die auf dem Ohr aufliegen, zeigt dir die Übersicht On-Ear-Kopfhörer passende Modelle.

Fazit: Dein perfektes Smartphone wartet!

Das perfekte Smartphone zu finden, ist keine Hexerei, sondern das Ergebnis einer systematischen Herangehensweise. Indem du dir klar machst, was du wirklich brauchst, wie dein Budget aussieht und welche technischen Aspekte für dich Priorität haben, grenzt du die Auswahl erheblich ein. Ob es nun ein iOS-Gerät für seine Einfachheit oder ein Android-Flaggschiff für seine Anpassbarkeit wird, am Ende zählt, dass das Gerät zu dir passt. Nimm dir die Zeit, recherchiere gründlich, lies Tests und zögere nicht, Geräte im Laden auszuprobieren. Dein idealer digitaler Begleiter ist nur ein paar Schritte entfernt. Viel Erfolg bei der Suche und viel Spaß mit deinem neuen Gerät!

Teilen

Häufig gestellte Fragen

Nach dem Auspacken legst du zuerst die SIM-Karte ein und startest das Gerät. Folge den Anweisungen auf dem Bildschirm für die initiale Einrichtung: Sprache, WLAN, Google- oder Apple-ID. Danach überträgst du Daten vom alten Handy, installierst wichtige Apps und personalisierst die Einstellungen. Ein Backup des alten Geräts vorab spart viel Zeit und Nerven. Oft bieten Hersteller wie Samsung integrierte Tools wie Smart Switch an, die den Prozess stark vereinfachen.
Unverzichtbar sind Messenger wie WhatsApp oder Signal für die Kommunikation, eine zuverlässige Browser-App (Chrome, Safari), E-Mail-Clients und natürlich eine Karten-App (Google Maps, Apple Karten) zur Navigation. Auch Banking-Apps und Cloud-Speicher wie Google Drive oder iCloud sind sinnvoll. Für Unterhaltung dürfen Streaming-Dienste und Musikplayer nicht fehlen. Und denk an eine Notiz-App, kleine Helfer, die den Alltag erleichtern.
Der 1/2/3 Trick bezieht sich auf eine einfache Methode zur Smartphone-Auswahl: 1. Definiere dein Budget und deine Hauptnutzung (z.B. Fotografie, Gaming, Alltag). 2. Wähle das Betriebssystem (iOS oder Android). 3. Achte auf die drei wichtigsten Hardware-Komponenten: Displayqualität, Prozessorleistung und Akkulaufzeit. Diese Schritte helfen, die Auswahl auf wenige passende Modelle einzugrenzen.
Die Stiftung Warentest veröffentlicht regelmäßig detaillierte Tests zu Smartphones. Ein Blick auf die aktuellen Testergebnisse auf test.de ist immer ratsam, da sich die Empfehlungen schnell ändern können.
Moderne Konnektivität sorgt für eine zukunftssichere Nutzung und schnellere Verbindungen. 5G bietet höhere Download- und Upload-Geschwindigkeiten im Mobilfunknetz, was besonders bei datenintensiven Anwendungen oder in urbanen Gebieten entscheidend ist. Wi-Fi 6 oder der neuere Wi-Fi 7 Standard garantieren schnellere und stabilere Verbindungen im Heimnetzwerk, was sich beim Streaming, Gaming oder bei Videokonferenzen bemerkbar macht. Wer sein Smartphone langfristig nutzen möchte, sollte hier nicht sparen.
Für Senioren ist die Bedienbarkeit das A und O. Achte auf große, gut lesbare Displays mit hoher Helligkeit und Kontrast. Eine intuitive Benutzeroberfläche mit großen Icons und einfacher Menüführung ist wichtig, oft bieten spezielle Senioren-Modi oder Launcher hier Abhilfe. Physische Tasten für Anrufe oder Notrufe sind ein Plus. Eine gute Akkulaufzeit und Robustheit sind ebenfalls vorteilhaft, ebenso wie die Kompatibilität mit Hörgeräten. Simplizität vor Features, das ist die Devise.
Die einfachste Methode ist die Nutzung der herstellereigenen Tools wie Samsung Smart Switch, Google Drive Backup oder Apples iCloud. Bei der Ersteinrichtung des neuen Geräts wirst du meist durch die Datenübertragung geführt, oft per Kabel oder drahtlos. Stelle sicher, dass du vorher ein vollständiges Backup deines alten Smartphones erstellt hast. So werden Kontakte, Fotos, Apps und Einstellungen nahtlos übertragen.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Unsere Redaktion kontrolliert veröffentlichte Texte regelmäßig und korrigiert Fehler, sobald sie auffallen. Mehr zu unserer Methodik

  1. Gerät eingrenzen

    Wähle die Kategorie und filtere nach Marke, Speicher oder Displaygröße.

  2. Favoriten merken

    Setz bei bis zu zehn Geräten das Häkchen „Vergleichen“.

  3. Technische Daten vergleichen

    Prozessor, Display, Akku und Preis stehen nebeneinander, gleiche Werte kannst du ausblenden.

  4. Zum passenden Zeitpunkt kaufen

    Der Preisverlauf zeigt, ob sich Warten lohnt. Gekauft wird direkt beim Händler.